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Tennisplatz in
Padelplatz umwandeln

Tennisplatz in Padelplatz umwandeln – So geht's

Padel ist der am schnellsten wachsende Rückschlagsport der Welt – und immer mehr Tennisvereine sowie Betreiber von Sportzentren stellen sich dieselbe Frage: Lässt sich ein brachliegender Tennisplatz in einen oder mehrere Padelplätze umwandeln? Die Antwort ist eindeutig: Ja – und es lohnt sich. Auf der Fläche eines einzigen Tennisplatzes entstehen bis zu drei vollwertige Padelcourts, die deutlich häufiger gebucht werden und den Umsatz im Vergleich zum Einzeltennisplatz mehr als vervierfachen können.
Allesfürpadel begleitet Sie als Full-Service-Partner durch den gesamten Prozess: von der ersten Planung durch unseren erfahrenen Architekten über den Fundamentbau bis zur schlüsselfertigen Montage unserer eigens produzierten Padel Courts. Hier erfahren Sie alles über den Umbau Tennisplatz zu Padelplatz – transparent, Schritt für Schritt.

Was muss ich beim Umbau beachten?

Wir helfen Ihnen gerne!

Tennisplatz umbauen: Der Prozess Schritt für Schritt

Warum einen Tennisplatz in einen Padelplatz umwandeln?
Zunächst prüfen wir gemeinsam mit Ihnen, ob die verfügbare Fläche, die städtebaulichen Vorschriften und die vorhandene Infrastruktur eine Umrüstung erlauben. Unser Architekt bewertet Bodenbeschaffenheit, Entwässerung und Erschließung direkt vor Ort.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz gilt ein Padelcourt als genehmigungspflichtige bauliche Anlage. Benötigte Unterlagen sind unter anderem ein detaillierter Lageplan, ein technischer Erläuterungsbericht sowie – bei Outdoor-Plätzen in Wohngebieten – ein Lärmschutzgutachten (Richtwert: ca. 91 dB Schallemission). Das konkrete Verfahren variiert je nach Bundesland und Gemeinde. Allesfürpadel koordiniert den gesamten Genehmigungsprozess für Sie.

Als Unterbau dient in der Regel ein stahlarmiertes Streifenfundament, auf dem die Rahmenkonstruktion des Padelcourts verankert wird. Bei der Umrüstung eines bestehenden Tennisplatzes entfallen häufig aufwendige Erdarbeiten, da der vorhandene Untergrund teilweise genutzt werden kann – das spart Zeit und senkt die Gesamtkosten spürbar.

Warum einen Tennisplatz in einen Padelplatz umwandeln?

Viele Tennisplätze werden heute nur noch sporadisch genutzt, während die Nachfrage nach Padelcourts in Deutschland, Österreich und der Schweiz das vorhandene Angebot bei weitem übersteigt. Eine Umrüstung bietet Vereinen und privaten Betreibern gleich mehrere handfeste Vorteile:

  • Bis zu dreifach höhere Flächeneffizienz: Auf einem Tennisplatz (ca. 18 × 36 m) entstehen zwei bis drei Padelcourts (je 10 × 20 m)
  • Deutlich höhere Einnahmen: Drei Padelplätze erzielen mehr als das Vierfache des Stundenumsatzes eines Tennisplatzes
  • Niedrige Einstiegshürde für Spieler: Padel ist schnell erlernbar und spricht Jung und Alt an
  • Ganzjährige Nutzung: Mit einer professionellen Überdachung von Allesfürpadel ist der Betrieb unabhängig von der Witterung möglich
  • Hohe Mitgliederbindung: Padel fördert das soziale Miteinander und stärkt die Vereinsgemeinschaft nachhaltig

Ihr Tennisverein als Gewinner des Padel-Booms

Die Entscheidung, einen Tennisplatz in einen Padelplatz umzuwandeln, ist keine Abkehr vom Tennis – sie ist eine strategische Erweiterung Ihres Sportangebots. Vereine, die frühzeitig auf Padel setzen, profitieren von einer wachsenden Mitgliederbasis, höheren Buchungsraten und einer deutlich besseren Auslastung ihrer Anlage. Padel spricht neue Zielgruppen an: junge Erwachsene, Familien und Freizeitathleten, die einen schnell erlernbaren und geselligen Sport suchen. Mit einer professionell umgerüsteten Anlage von Allesfürpadel positionieren Sie Ihren Verein als modernen Sportstandort – und sichern sich einen entscheidenden Vorsprung in Ihrer Region.

Schall und Licht beim Umbau eines Tennisplatzes

Padelcourts erzeugen durch den Aufprall des Balls gegen die Glaswände und die Stahlkonstruktion mehr Lärm als ein klassischer Tennisplatz – Messwerte von rund 91 dB sind keine Seltenheit. Besonders bei Outdoor-Anlagen in der Nähe von Wohngebieten ist deshalb ein detailliertes akustisches Gutachten ein wesentlicher Bestandteil des Genehmigungsverfahrens. Dieses Gutachten belegt gegenüber der Baubehörde, dass die zulässigen Lärmgrenzwerte eingehalten werden, und bildet häufig die Grundlage für die Erteilung der Baugenehmigung. In manchen Fällen sind ergänzende Maßnahmen wie Schallschutzwände oder eine strategisch geplante Ausrichtung der Courts erforderlich, um die Emissionen zu minimieren.Auch die Beleuchtung spielt beim Umbau eines Tennisplatzes in einen Padelplatz eine entscheidende Rolle. Eine moderne LED-Flutlichtanlage sorgt nicht nur für optimale Sichtverhältnisse während des Spiels, sondern muss gleichzeitig so geplant werden, dass Lichtemissionen in die Umgebung auf ein Minimum reduziert werden. Gerichtete Lichtarmaturen wie Linien- oder Punktstrahler verhindern unerwünschte Aufhellung angrenzender Grundstücke. Allesfürpadel entwickelt für jeden Standort ein individuelles Licht- und Schallschutzkonzept – damit Ihr Genehmigungsverfahren reibungslos verläuft und Ihr Padelplatz langfristig störungsfrei betrieben werden kann.

Herausforderungen bei der Baugenehmigung für den Tennisplatz-Umbau

Die Beantragung einer Baugenehmigung für den Umbau eines Tennisplatzes in einen Padelplatz ist oft komplexer als erwartet. Zwar ist die Fläche in der Regel bereits als Sportfläche ausgewiesen, doch sobald bauliche Veränderungen vorgenommen werden – etwa das Errichten neuer Konstruktionen, die Installation einer Überdachung oder die Erweiterung der Anlage – greift das aktuelle Baurecht vollumfänglich. Jede Gemeinde und jedes Bundesland interpretiert die Vorschriften dabei leicht unterschiedlich: Während in manchen Kommunen ein vereinfachtes Verfahren ausreicht, verlangen andere Baubehörden vollständige statische Nachweise, Lärmschutzgutachten und Nachweise zur Barrierefreiheit. Wer diese Anforderungen unterschätzt, riskiert kostspielige Verzögerungen oder im schlimmsten Fall die Stilllegung einer bereits fertiggestellten Anlage.
Allesfürpadel kennt diese Fallstricke aus zahlreichen erfolgreich abgeschlossenen Umbauprojekten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wir wissen genau, welche Unterlagen welche Behörde benötigt, welche Gutachten frühzeitig in Auftrag gegeben werden sollten und wie sich das Genehmigungsverfahren so effizient wie möglich gestalten lässt. Von der ersten Bauvoranfrage über die Erstellung aller Planungsunterlagen durch unseren erfahrenen Architekten bis hin zur finalen Abnahme begleiten wir Sie lückenlos durch den gesamten Prozess. Möchten Sie Unsicherheiten vermeiden und von Anfang an die richtigen Weichen stellen? Lassen Sie uns gemeinsam Ihr Umbauprojekt prüfen – effizient, fachkundig und ohne böse Überraschungen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie viele Padelplätze passen auf einen Tennisplatz?

Auf der Fläche eines Standardtennisplatzes (ca. 18 × 36 m) lassen sich in der Regel zwei bis drei Padelcourts (je 10 × 20 m) errichten. Wenn die Fläche in Länge oder Breite leicht erweitert werden kann, sind drei Courts in einer Reihe möglich.

Ja. In Deutschland gilt ein Padelcourt als genehmigungspflichtige bauliche Anlage. Das konkrete Verfahren variiert je nach Bundesland und Gemeinde. Allesfürpadel koordiniert den gesamten Genehmigungsprozess – von der Bauvoranfrage bis zur Fertigstellung.

Nach Erteilung der Baugenehmigung beträgt die reine Bauzeit für einen Outdoor-Padelplatz in der Regel vier bis acht Wochen. Inklusive Planungs- und Genehmigungsphase sollten Sie drei bis sechs Monate einplanen.

In vielen Fällen ja. Vor allem bei Asche- und Hartplätzen kann auf den vorhandenen Untergrund aufgebaut werden, was die Fundamentkosten deutlich reduziert. Eine individuelle Machbarkeitsprüfung durch unsere Experten ist der erste und kostenlose Schritt.