Wartungsvertrag? Erkundigen Sie sich nach den Möglichkeiten.

Ein einzelner Padelplatz kostet in Deutschland 30.000 bis 50.000 € für den Court selbst. Rechnet man Fundament, Erdarbeiten, Beleuchtung und Genehmigung dazu, liegt ein komplettes Outdoor-Projekt bei 60.000 bis 100.000 € pro Platz. Indoor ist der Court günstiger, dafür kommen Halle oder Überdachung hinzu.
So verteilt sich das Budget bei einem typischen Outdoor-Doppelcourt. Die Spannen entstehen durch Ausführung, Untergrund und Anzahl der Plätze — wer zwei oder vier Courts gleichzeitig baut, zahlt pro Platz deutlich weniger.
| Kostenpunkt | Was dahintersteckt | Kosten (€ netto) |
|---|---|---|
| Padel-Court | Stahlrahmen, 10 mm Sicherheitsglas, Gitter, Netz | 16.500–33.000 € |
| Bodenbelag & Kunstrasen | Kunstrasen inklusive Quarzsand-Einstreuung | 3.600–11.500 € |
| Lieferung & Montage | Transport und Aufbau durch das Montageteam | 1.000–5.000 € |
| Fundament & Erdarbeiten | Betonplatte oder Ringfundament, Drainage, Aushub | 20.000–35.000 € |
| Beleuchtung | LED-Flutlicht, Masten, Elektroanschluss | 1.800–8.000 € |
| Planung & Baugenehmigung | Statik, Bauantrag, in der Regel Lärmschutzgutachten | 5.000–10.000 € |
| Outdoor-Platz komplett | 60.000–100.000 € | |
Alle Beträge netto, ohne Umsatzsteuer. Richtwerte für den deutschen Markt, Stand September 2026.

Der größte Kostenunterschied liegt nicht im Court, sondern in dem, was darum herum passiert.
| Ausführung | Court | Was dazukommt | Bespielbar |
|---|---|---|---|
| Outdoor | 30.000–50.000 € | Fundament, Drainage, Flutlicht | Wetterabhängig |
| Indoor in bestehender Halle | 17.000–34.000 € | Prüfung von Boden und lichter Höhe | Ganzjährig |
| Mit Überdachung | 30.000–50.000 € | Single Dome, Multi Dome oder Flexhalle | Ganzjährig |
Eine Überdachung kostet zwar extra, macht den Platz aber wetterunabhängig — und damit planbar für Abos, Trainingsgruppen und Turniere. Für Vereine und Betreiber ist das meist der Punkt, an dem sich die Investition rechnet. Zu den Überdachungssystemen.

Anfahrt, Aufbau und Erdarbeiten verteilen sich. Ab zwei Courts sinkt der Preis pro Platz spürbar.
Eine vorhandene, tragfähige Fläche spart einen großen Teil der Fundamentkosten. Weicher oder abschüssiger Boden kostet mehr.
Ein Padelplatz gilt in Deutschland als bauliche Anlage. Was genau verlangt wird, unterscheidet sich je nach Bundesland.
Panoramaglas, Full Vision oder Standard — die Konstruktion bestimmt Materialeinsatz und Preis.
Vier oder acht Masten, Lux-Wert und Turniertauglichkeit machen den Unterschied zwischen 1.800 und 8.000 €.
Strom, Bürsten des Kunstrasens, Nachfüllen von Sand, Kontrolle von Netz und Glas. Wir beziffern das im Angebot konkret für Ihre Anlage.
Die Beträge auf dieser Seite stammen nicht aus einer Marktschätzung, sondern aus Projekten, die wir selbst gebaut haben.
Sportstättenbau wird in Deutschland je nach Bundesland unterschiedlich gefördert — über Landessportbünde, kommunale Programme oder Investitionsprogramme für Sportstätten. Für Vereine kann das einen erheblichen Teil der Investition abdecken. Welche Programme für Ihren Standort in Frage kommen, hängt von Bundesland, Trägerschaft und Nutzungskonzept ab.
Wir kennen die Anforderungen, die Fördergeber an Planung und Kostenaufstellung stellen, und liefern das Angebot in einer Form, die Sie dafür verwenden können. Sprechen Sie uns an, bevor Sie den Antrag stellen — die Reihenfolge ist wichtig.
Für den Court selbst 30.000 bis 50.000 € netto. Ein komplettes Outdoor-Projekt inklusive Fundament, Erdarbeiten, Beleuchtung und Genehmigung liegt bei 60.000 bis 100.000 € pro Platz.
Das Spielfeld misst 10 × 20 Meter. Mit den Randbereichen für Aufbau und Wartung rechnet man mit rund 240 bis 280 m² pro Court. Für einen Single-Court reicht deutlich weniger Fläche.
Für den Spielbetrieb wird eine lichte Höhe von mindestens 7 bis 8 Metern über dem Spielfeld benötigt. Bei bestehenden Hallen prüfen wir das vor dem Angebot vor Ort.
In der Regel ja. Ein Padelplatz gilt in Deutschland als bauliche Anlage, meist kommt ein Lärmschutzgutachten dazu. Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Bundesland. Im Angebot halten wir fest, welche Unterlagen wir liefern und was vor Ort geregelt werden muss.
Ja, und das ist oft der günstigste Weg zu einer Padelanlage: Fundament und Anschlüsse sind vorhanden, und auf die Fläche eines Tennisplatzes passen mehrere Padel-Courts. Mehr zum Umbau.
Das hängt von Auslastung, Stundenpreis und Betriebsmodell ab — ein Verein rechnet anders als ein kommerzieller Betreiber. Seriös lässt sich das nur mit Ihren Zahlen beantworten: Wir rechnen die Amortisation im Angebot für Ihren Standort durch.
Die Montage der Konstruktion ist Fachhandwerk: Statik, Glasmontage und die Ebenheit des Untergrunds entscheiden über Sicherheit und Spielverhalten. Erdarbeiten können Sie in Eigenleistung übernehmen — das ist ein üblicher Weg, um Kosten zu senken.
Die Montage eines Courts dauert wenige Tage. Der Zeitrahmen des Gesamtprojekts wird von Genehmigung und Erdarbeiten bestimmt — planen Sie diese Schritte früh ein.
Schicken Sie uns Standort, Untergrund und die gewünschte Anzahl an Plätzen — Sie bekommen ein Angebot mit konkreten Zahlen statt einer Spanne.
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